Islandkrimis

Thráinn Bertelsson:
Höllenengel
364 S.; dtv, München 2010
ISBN 978-3-423-21240-3
"In einem Sommerhaus in Island werden drei brutal zugerichtete Leichen gefunden. Der Tatort ist übersäht mit rätselhaften Zeichen. Während die Ermittlungen der Kripo Rykjavík auf der Stelle treten, geschehen witere Morde. Kommissar Vikingur gerät unter Druck. Ist die Website 'Wohlverdiente Strafe' eine heiße Spur?" (Rückentext)
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Ysra Siguršardóttir:
Feuernacht
423 S.; Fischer, Frankfurt 2011
ISBN 978-3-596-18870-3
"Jakob, ein junger Man mit Down-Syndrom, soll ein vernichtendes Feuer gelegt haben. Ein Sexualstrftäter glaubt an Jakobs Unschuld. Ein Fall für Anwältin Dóra - mit einem undurchsichtigen Mandanten und verwirrenden Spuren in die Vergangenheit. Denn zu viele Zeugen haben Angst, sich an der Wahrheit zu verbrennen ..." (Rückentext)
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Viktor Arnar Ingólfsson:
Späte Sühne
335 S.; Bastei Lübbe, 2010
ISBN 978-3-404-16486-8
"Ein brutaler Mord in der isländischen Botschaft in Berlin. Ein Toter sitzt am Schreibtissch des Botschafters, ihm wirde ein Jagdmesser tief in den Bauch gerammt. Am Abend vorher war in der Botschaft kräftig gefeiert worden, und alles deutet darauf hin dass die Tat im Affekt verübt worden ist. Doch warum ist die Tatwaffe schon vor Wochen in das Gebäude geschmuggelt worden? Die Kommissare stehen vor einem Rätsel. Acht Personen kommen als Täter in Frage, allesamt Isländer, die zur Tatzeit mehr oder weniger betrunken waren. Sie sind inzwischen nach Island heimgekehrt. In Reykjavík ermitteln die Kommissare weiter, und eine wichtige Spur führt zu einem tragischen Ereignis aus den 70er Jahren ..." (Rückentext)
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Michael Ridpath:
Fluch
383 S.; Hoffmann und Campe 2010
ISBN 978-3-455-40265-0
"... Professor Agnar Haraldsson ist begeistert über seine jüngste Entdeckung: die verschollene Handschrift einer Saga über einen magischen Ring. J. R. R. Tolkien soll von ihr zu seinem epochalen Werk Der Herr der Ringe inspieriert worden sein. Doch schon bald findet man die Leiche des Wissenschaftlers in einem See. Ein weiters Opfer des angeblich todbringenden Rings? Der Ermittler Magnus Jonson glaubt nicht an faulen Zauber. Doch auch ihm trachtet man nach dem Leben ..." (Rückentext).
Zugegeben, ich war nach dieser Beschreibung etwas skeptisch, doch gut recherchiert, spannend geschrieben hat mich dieser Krimi bestens unterhalten.
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Stefán Máni:
Das Schiff
412 S.; List, Berlin 2009
ISBN 978-3-548-60946-1
"Eine Irrfahrt von Island nach Südamerika. Neun Männer, auf denen die Vergangenheit lastet, sind leichte Opfer des Bösen. Das Schiff ist den Elementen ausgeliefert und für die Besatzung beginnt ein Kampf auf Leben und Tod." (Rückentext)
Dichte, düstere Athmosphäre. An Brutalität und Blut wird nicht gespart, aber trotzdem will nicht so recht Spannung aufkommen. Ein betont harter Krimi - aber das reicht nicht - keine der Figuren des Romans lädt einen ein Ihr Schicksal weiter zu verfolgen. Pech für das Buch, daß ich mittendrin Stig Larsson in die Finger bekam. Nach eine Drittel des Buches habe ich das Schiff alleine weiterfahren lassen.
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Ęvar Örn Jósepsson:
Blutberg
494 S.; btb Verlag, München 2010
ISBN 978-3-442-73858-8
Bei den Bauarbeiten zu einem gigantischen Staudamm löst sich ein Felsüberhang und begräbt mehrere Männer unter sich. Doch war es wirklich ein Unfall oder steckt ein terroristischer Akt dahinter? Denn bei dem ehrgeizigen Großprojekt sind viele Interessen im Spiel ..." (Rückentext)
Spannender Krimi vor dem Hintergrund des Kárahnjúkar Staudammprojektes.
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Ysra Siguršardóttir:
Die eisblaue Spur
340 S.; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 2010
ISBN 978-3-596-18343-2
"Dóra Gušmundsdóttirs vierter Fall führt die Reykjavíker Anwältin ins eisige Grönland. In einem entlegenen Forschungscamp sind zwei isländische Arbeiter verschwunden., der Rest des Teams weigert sich, ins Camp zurckzukehren. Dóra muss der Sache auf den Grund gehen. Warum verhalten sich die Einheimischen so ungewöhnlich feindselig? Offenbar ermittelt die Anwälntin an einem verbotenen, heiligen Ort. Als sie bei einem heftigen Schneesturm im Camp festsitzt, entdeckt sie alte Kultgegenstände und menschliche Knochen. Doch nachdem sich der Sturm gelegt hat, macht die grönländische Polizei einen noch viel grausigeren Fund ..." (Rückentext)
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Stella Blómkvist:
Das letzte Treffen
287 S.; btb, München, 2009
ISBN 978-3-442-73723-9
"Keflavík an der Südwestküste Islands. In Rockville, dem ehemaligen amerikanischen Radarüberwachungsposten, wird ein Mann ermordet aufgefunden. Der Verdächtige, ein reicher Geschäftsmann, beteuert immer wieder seine Unschuld und engagiert Stella Blómkvist zu seiner Verteidigung. Doch kann sie ihm glauben?" (Rückentext)
Ein neuer Stella-Blomkvist-Islandkrimi. "Alle Heiligen sind längst tot". Sagt Mama.
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Ingibjörg Hjartardóttir:
Die dritte Bitte
212 S.; Salon Literatur Verlag, München, 2007
ISBN 978-3-939321-15-6
Die letzte Bitte eines Sterbenden soll man erfüllen. Diese letzte, dritte Bitte des todkranken Hrafn entblößt das Geheimnis einer schrecklichen Tragödie. Im Mittelpunkt der Vorfälle: eine Pullover strickende Frau, die in einer kleinen Stadt auf Hawaii ihre Frieden gefunden hat. Diese Frau hat zwei Morde gestanden und dafür schzehn Jahre Zuchthaus verbüßt. Wie kein anderer kennt Hrafn die Wahrheit dieser Geschichte, denn die Pulloverfrau ist seine Mutter. (Rückentext)
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Árni Thórarinsson:
Todesgott
413 S.; Droemer, München, 2008
ISBN 978-3-426-19743-1
Der Reporter Einar wird von Reykjavík in die tiefste Provinz versetzt. Widerwilig versucht er, sich in der kleinen Stadt Akureyri im hohen Norden Islands zurechtzufinden. Die Menschen dort sind verschroben, das Leben fließt eher ereignislos dahin, und Einar langweiligt sich gehörig. Bis zwei merkwürdige Todesfälle die kleine Gemeinde erschüttern... (Rückentext) - Ein Islandkrimi mit viel Lokalkolorit.
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Arnaldur Indrišason:
Codex Regius
445 S.; Lübbe, Bergisch Gladbach, 2008
ISBN 978-3-7857-1623-6
Ein Manuskript von unschätzbarem Wert. Ein Geheimnis, das nie gelüftet werden sollte. Ein junger Isländer in gefährlicher Mission." Rückentext. Indrišason greift wieder ein besonders isländisches Thema auf und präsentiert einen Literatur Krimi.
Da ist er nicht der Erste - Ich frage mich, wieviel isländische Autoren schon heftig am Krimi zur Bankenkrise arbeiten.
Sicher lesenswert, denn Indrišason ist ein Garant für gute Unterhaltung
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Yrsa Siguršardóttir:
Das glühende Grab
363 S.; Fischer Taschenbuch Verlag, Frankfurt am Main, 2008
ISBN 978-3-596-18140-7
Islandkrimi vor dem Hintergrund des Vulkanausbruches 1972 auf der Insel Heimaey. Die heiße Asche begrub mehr als nur eilig geräumte Häuser. Und als 30 Jahre später ein isländisches Pompei ausgegraben werden soll, entdeckt man so manches, was besser in seinem glühenden Grab geblieben wäre. Spannend.
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Arnaldur Indrišason:
Todesrosen
301 S.; Edition Lübbe, Bergisch Gladbach, 2008
ISBN 978-3-7857-1612-0
"In einer hellen isländischen Sommernacht wird die Leiche eines jungen Mädchens gefunden. Sie leigt auf dem mit Blumen geschmückten Grab des isländischen Freiheitskämpfers Jón Siguršsson. Kommissar Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík sehen sogleich, daß es sich bei der Toten um eine Drogenabhängige handelt. Warum wurde sie gerade auf dieses Grab gelegt? Was sollte mit dieser Inszenierung erreicht werden? Die Ermittlungen erweisen sich als heikel, denn namhafte Persönlichkeiten gehören zum Kreis der Verdächtigen ..." " (Rückentext) Titel der isl. Originalausgabe: "Daušarósir".
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Žráinn Bertelsson:
Walküren
364 S., dtv, München 2008
ISBN 978-3-423-21032-4
"Zunächst sieht alles nach Selbstmord aus . Doch Frya Hilmarsdóttir hat zahlreiche Feinde. Hat die geplante Veröffentlichung ihres Skandalbuches etwas mit ihrenm Tod zu tun? - Für Vikingur und Gušrún von der Kripo Reykjavík beginnt eine riskante Spurenuche, die sie in die höchsten Kreise der isländischen Gesellschaft und in so manchen seelischen Abgrund führt." (Rückentext) - noch ein Islandkrimi
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Yrsa Siguršardottir:
Das gefrorene Licht
395 S., Fischer, Frankfurt 2007
ISBN 978-3-596-17599-4
"Kein Geheimnis ist dunkler als die Vergangenheit" (Rückentext) - Islandkrimi
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Jón Hallur Stefánsson:
Eiskalte Stille
313 S., List, Berlin 2007
ISBN 978-3-442-73476-4
"Ein Architekt Anfang 40 wird in der Nähe seiner Sommerhütte tödlich vertetzt aufgefunden. Für Valdimar Eggertsson und seine Kollegen von der Kriminalpolizei Reykjavík wird schnell klar, daß im Umfeld dieses Mannes nichts so ist, wie es den Anschein hat. Doch welche seiner Lügen wurde ihm zum Verhängnis?" (Rückentext) - Islandkrimi
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Ęvar Örn Jósepsson:
Dunkle Seelen
411 S., btb Verlag, München 2007
ISBN 978-3-442-73476-4
"Eigentlich wollten alle nur ihren Spaß haben. Aber es gibt jemanden, dem es ernst ist. Todernst. Ein Fall für Kommissar Árni Eysteinsson und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík" (Rückentext)
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Arnaldur Indrišason:
Nachtfrost
395 S., Lübbe, Bergisch-Gladbach 2006
ISBN 978-3-7857-1593-2
Im Reykjavík wird an einem frostigen Wintertag die Leiche eines Kindes entdeckt. Die Kriminalbeamten sind schockiert. Der dunkelhäutige Junge liegt im eigenen Blut festgefroren, offenbar brutal niedergestochen. Wie konnte es zu so einer grausamen Tat kommen?" (Rückentext)
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Viktor Arnar Ingólfsson:
Haus ohne Spuren
366 S., Lübbe, Bergisch-Gladbach 2007
ISBN 978-3-404-92252-9
Viktor Arnar Ingólfsson hat sich etabliert. Ein vielschichtiger, spannender Islandkrimi der über drei Generationen hinweg die Geschichte einer großbürgerlichen Familie in Reykjavík erzählt und dabei auch die Frage beantwortet, warum es in Island keine Eisenbahnen gibt.
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Yrsa Siguršardóttir:
Das letzte Ritual
483 S., Fischer, Frankfurt 2006
ISBN-10: 3-596-17132-6
"In der Universität von Reykjavík wird die Leiche eines jungen Deutschen gefunden. Der Geschichtsstudent war fasziniert von alten Hexenkuöten, und sein Mörder hat ihm ein merkwürdiges Zeichen in die Haut geritzt.
Aber die isländische Polizei glaubt an ein Drogendelikt und verhaftet einen Dealer. Die Eltern des jungen misstrauen den Ermittlungen: Sie beauftragen die junge Anwältin Dóra Gušmundsdóttir, den Fall noch einmal aufzurollen. Und auf der Suche nach dem wahren Mörder findet Dóra über dunkle Rituale mehr heraus, als ihr lieb ist ..." (Rückentext)
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Zane Radcliff:
Todesgruß
509 S., Knaur, München, 2006
ISBN-10: 3-426-63220-9
Die deutsche Ausgabe von "The Killer's Guide to Iceland" Ein spannender Islandkrimi mit überraschenden Wendungen. Der Autor hat seine Hausaufgaben gründlich gemacht und viel Island mit hohem Wiedererkennungswert verarbeitet. Und das mit viel britischem Humor! So was freut den lesenden Islandtouristen. Oberlehrer werden vielleicht bemängeln, daß die isländische Topographie aus Gründen der Dramaturgie an manchen Stellen etwas umgestaltet wurde um zum Beispiel einen "Cliffhanger" zu platzieren, aber was soll's. Nebenher geht es auch um Reiseberichte im Internet und selbst eine böse, elfenverleugnende Umweltministerin tritt auf.
Knuddeln möchte man den Autor für die folgende Beobachtung bei der Lektüre des Gästebuches einer Hochlandhütte:
"A small visitors' book sat open on a table. Callum flicked through it , but it read like an anthology of German haiku poetry, almost every entry havin been penned by a Friedrich, a Franz or a Jurgen. The landscape has rendered these walkers delusional as their rantings commonly ended in a longline of exclamation mark, like needles in a seewing kit: !!!!!" (p.376)
1a Rucksacklektüre für Schlechtwettertage!
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Viktor Arnar Ingólfsson:
Bevor der Morgen graut
335 S., Lübbe, Bergisch-Gladbach 2006
ISBN 3-404-92215-8
Spannend, mit gut durchzeichneten Charakteren und sogar wieder mit einem literarischen Rätsel. Das Buch hat vielleicht nicht den Charme des "Rätsels von Flatey" ist aber ein guter Krimi den man in einem Zuge liest.
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Arnaldur Indrišason:
Kältezone
413 S.; Edition Lübbe, Bergisch Gladbach, 2006
ISBN 3-7857-1567-6
"In einem See südlich von Reykjavík wird eine Leiche entdeckt. Der Wasserspiegel hatte sich nach einem Erdbeben drastisch gesenkt und ein menschliches Skelett sichtbar werden lassen. Es ist an ein russisches Sendegerät gekettet. Ein natürlicher Tod ist ausgeschlossen. Hat man sich hier eines Spions entledeigt? ... Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem sechsten Fall." (Rückentext) Titel der isl. Originalausgabe: "Kleifarvatn".
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Stella Blómkvist:
Der falsche Mörder
315 S.; btb Verlag, München, 2005
ISBN 3-442-73352-9
"Im Büro eines ehrbaren Richters wird die leichtlebige Schauspielerin Sjöfn tot aufgefunden. Der Richter hatte offensichtlich ein Verhältnis mit der Frau, die auch als Stripperin gearbeitet hat. Doch war er auch ihr Mörder " (Rückentext). Der vierte Stella Blómqvist Krimi!
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Arnaldur Indrišason:
Tödliche Intrige
270 S.; Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach, 2005
ISBN 3-404-15338-3
"In diesem psychologischen Thriller von Arnaldur Indrišason über eine isländische Femme fatale geht es um Leidenschaft und Liebe - und um einen überaus raffiniert geplanten Mord." (Rückentext)
Island wird so langsam zu dem einzigen Land der Welt in dem die Zahl der Krimileichen die der realen Mordfälle weit übertrifft. Ein weiterer Weltrekord? Mir soll's recht sein.
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Viktor Arnar Ingólfsson:
Das Rätsel von Flatey
349 S., Lübbe, Bergisch-Gladbach 2005
ISBN 3-404-92186-0
"Eine nahezu verweste Leiche wird auf einer unbewohnten Insel in den Westfjorden Islands entdeckt. Der Tote, ein seit Monaten ermisster Handschriftenexperte aus Kopenhagen, war unter falschen Namen nach Island gereist. Die Polizei ist ratlos, denn der Todesfall scheint mit einem mittelalterlichen Codex in Verbindung zu stehen ..."
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Zane Radcliff:
The Killer's Guide to Iceland
443 S., Transworld Publishers, London, 2005
ISBN 0-552-77217-8
Spannender Islandkrimi mit überraschenden Wendungen. Der Autor hat seine Hausaufgaben gründlich gemacht und viel Island mit hohem Wiedererkennungswert verarbeitet. Und das mit viel britischem Humor! So was freut den lesenden Islandtouristen. Oberlehrer werden vielleicht bemängeln, daß die isländische Topographie aus Gründen der Dramaturgie an manchen Stellen etwas umgestaltet wurde um zum Beispiel einen "Cliffhanger" zu platzieren, aber was soll's. Nebenher geht es auch um Reiseberichte im Internet und selbst eine böse, elfenverleugnende Umweltministerin tritt auf.
Knuddeln möchte man den Autor für die folgende Beobachtung bei der Lektüre des Gästebuches einer Hochlandhütte:
"A small visitors' book sat open on a table. Callum flicked through it , but it read like an anthology of German haiku poetry, almost every entry havin been penned by a Friedrich, a Franz or a Jurgen. The landscape has rendered these walkers delusional as their rantings commonly ended in a longline of exclamation mark, like needles in a seewing kit: !!!!!" (p.376)
1a Rucksacklektüre für Schlechtwettertage!
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Stella Blómkvist:
Der falsche Zeuge
254 S.; btb Verlag, München, 2005
ISBN 3-442-7280-8
"Eine junge Journalistin kommt bei Tumulten ums Leben. Die Ermittlungen führen Stella Blómqvist in die höchsten politischen Kreise Islands" (Rückentext). Ein weiterer Stella Blómqvist Krimi - gewohnt frech und süffig.
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Arnaldur Indrišason:
Menschensöhne
347 S.; Lübbe, Bergisch Gladbach, 2005
ISBN 3-7857-1556-0
"Island, eine friedliche Insel im Nordatlantik? Mitnichten. Ein pensionierter Lehrer wird in der Innenstadt von Reykjavík brutal ermordet. Zur gleichen Zeit begeht einer seiner ehemaligen Schüler Selbstmord. Daß ein Zusammenhang zwischen den beiden Fällen besteht, findet als erster der jüngere Bruder des Selbstmörders heraus. Erlendur und seine Kollegen von der Kripo Reykjavík schalten sich in den Fall ein ... Kommissar Erlendur Sveinsson ermittelt in seinem ersten Fall." (Rückentext)
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Arnaldur Indrišason:
Gletschergrab
366 S.; Lübbe, Bergisch Gladbach, 2005
ISBN 3-404-15262-X
Die Übersetzung von "Napóleons skjölin". Nach 50 Jahren gibt das Eis des Vatnajökull ein verschollenes Flugzeug wieder frei. Der amerikanische Militärgheimdienst versucht das Geheimnis des Wracks zu wahren - um jeden Preis! Anders als in den drei vorangegangenen Romanen Nordermoor, Todeshauch und Engelsstimme setzt Indrišason hier voll auf Spanung und Aktion. Für den der's mag, oder ganz einfach zur Abwechslung: ein spannender Thriller.
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Arnaldur Indrišason:
Engelsstimme
379 S.; Lübbe, Bergisch Gladbach, 2004
ISBN 3404154401
Wieder ein starker Krimi von Arnaldur Indrišason. Sein Erlendur steht einem Wallander in nichts nach. Inzwischen hat sich Indrišason fest auch in den Regalen des deutschen Buchhandels etabliert. In Island bekommt er schon ganze Schaufenster.
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Stella Blómkvist:
Das ideale Verbrechen
223 S.; btb Verlag, München, 2004
ISBN 3-442-72866-1
Ein zweiter Islandkrimi von/mit Stella Blómkvist. Frech, witzig und unterhaltsam wird diese Krimigeschichte erzählt. Die gesellschaftliche Verflechtung von Medien, Literaturbetrieb und Politik hat ihre Bezüge zur realen Welt Islands und birgt allerhand Zündstoff. Nicht zuletzt ist "Setlla Blómkvist" ein Pseudonym hinter dem, so munkelt man, eben ein Person aus dem genanten Kreis steckt. ... und Island ist ja so klein.
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Arnaldur Indrišason:
Napóleonsskjölin
278 S.; Vaka Helgafell, Reykjavík 2004
ISBN 9979-2-1635-2
Die deutsche Übersetzung ist unter dem Titel "Gletschergrab" im Januar 2005 erschienen.
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Arnaldur Indrišason:
Todeshauch
365 S.; Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2004
ISBN 3-404-15103-8
War schon Nordermoor ein Erfolg für Arnaldur Indrišason, so ist sein neuestes Buch Todeshauch auf dem besten Weg ihm den Rang abzulaufen. Ein starker, dichter Roman.
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Stella Blómkvist:
Die Bronzestatue
250 S.; btb Goldmann Verlag, 2003
ISBN 3-442-72897-5
Ein Islandkrimi im Umfeld von Politik, Geld und Sex, also Macht im weiteren Sinne. Für diese sorgt auch die Protagonisten Stella, eine smarte Rechtsanwältin die, wenn sie sich nicht gerade um ihre Eintreibung ihrer "Krönchen" kümmert, einen leichten Hang zu "Jackie" Daniels und One-Night-Stands plegt. Mammas küchenphilosophische Kommentare aus dem Off gibt es am Ende jedes Kapitels. Amüsant und süffig.
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Arnaldur Indrišason:
Nordermoor
319 S.; Bastei Lübbe, Bergisch Gladbach 2003
ISBN 3-404-14857-6
"Was zunächst aussieht wie ein typisch isländischer Mord - schäbig, sinnlos und schlampig ausgeführt -, erweist sich als überaus schwieriger Fall für Erlendur von der Kripo Reykjavík." (Rückentext)
Ein Islandkrimi mit aktuellen Bezügen, welche der Süddeutschen Zeitung eine ganze "Dritte Seite" einer Wochenendausgabe wert war.
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Gabriele Schneider:
Schafe im Nebel
95 S.; Qwertz-Verlag, Berlin
ISBN 3-935209-06-1
Eine deutsch-isländische Kriminalgeschichte. So zumindet der Untertitel. Aber leider kann ich mit dem Bändchen nicht warm werden. Für eine Kriminalgeschichte fehlt jede Spannung und Logik und so tapsen nicht nur die Schafe sondern auch der Leser im Nebel. Die Erzählung kommt einfach nicht in Schwung weil sie sich immer wieder selbst unterbricht. Was übrig bleibt sind Kurzgeschichten die für sich allein genommen besser sind als das Ganze.
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Desmond Bagley:
Running Blind
230 S. House of Stratus 2000
ISBN 1-84232-016-5
Wiederauflage des 1970 erstmals erschienenen Spionagethrillers. Solide gemachter Krimi aus der Zeit des kalten Krieges. Auf seine Art ein Klassiker, denn er spielt in Island und viele der lokalen Bezüge sind authentisch. Kernstück ist ein Verfolgungsjagd über Askja, Gęsavatnaleiš und Sprengisandur nach Süden. In Bezug auf Beobachtungen und Beschreibungen haben nachfolgende Generationen von Reiseführerautoren oft auch nicht viel besseres zustandegebracht. Nun ja, die Gęsavatnaleiš (sżšri) war in den 60ern sicher eine noch wildere Angelegenheit als heute, aber Haarnadelkurven über gähnenden Abgründen gehören nun mal eher zum Inventar des Genres also zur Realität. Trotzdem, ein spannendes Lesevergnügen, denn es muß nicht immer Laxness sein.
In Deutsch in mehreren Ausgaben unter dem Titel "Blindlings" erschienen.
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